Finale!!!

Heute haben wir das Ende meines Moduls, Digitale Kommunikation im Wintersemester 2013/14, und damit dieses Blogs erreicht. Noch vor wenigen Monaten habe ich mich vor den Laptop gesetzt und überlegt, was einen Blog ausmacht, wie ich ihn meinem Modul entsprechend am Besten gestalte und aufteile. Ich war eine absolute Anfängerin im Blogging und würde mich noch immer als eine bezeichnen. Ich denke, dass ich auch nach 3 Monaten Blogging immernoch viel dazu lernen und verbessern kann.

Begonnen hatte ich meinen Blog mit einer kurzen Einführung in das Fach „Digitale Kommunikation“ und der Darstellung meines Themas, welches ich euch nachfolgend näher brachte. Nachdem ihr einen Einblick erhalten hattet, um was es sich beim Film Leben Festival 2014 handelt und wie es aufgebaut ist, erläuterte ich verschieden Begrifflichkeiten, welche in nachfolgenden Beiträgen immer wieder auftauchten. Nachdem dies getan war kam die eigentliche Arbeit. Ich stellte euch die interne Kommunikation des Film Leben Festivals 2014 auf digitalen Kommunikationsplatformen vor.

Ich habe euch die interne Kommunikation des Film Leben Festivals 2014 anhand von 3 verschiedenen digitalen Kommunikationskanälen näher gebracht, die wir dafür benutzen. Dies waren Facebook, der Whats App Messenger und der TU Ilmenau Email Account. Dabei bin ich immer auf besonders aktuelle, interessante oder auch mal weniger interessante Ereignisse der internen Kommunikation auf diesen verschiedenen Platformen eingegangen. Mit Hilfe von Beispieleinträgen, Screenshots und selbstgestalteten Übersichten habe ich euch unsere Kommunikation näher gebracht.

Dabei war es mir wichtig euch in meine Erfahrungen und Gedanken einzubringen, welche ich während verschiedener Posts, Nachrichten oder  Diskussionen im Chat, gemacht habe. Besondere Nach- und Vorteile verschiedener digitaler Kanäle habe ich hervorgehoben. Um einen Lernerfolg daraus mitzunehmen habe ich mir diese Erkenntnisse vor Augen gehalten und Schlussfolgerungen daraus gezogen. Diese habe ich wiederum in der späteren internen Kommunikation mit dem Team oder der Organisationsleitung umgesetzt.

Was mir während meines Blogs fehlte war eine richtige Learning Community. Ich habe zwar einige Follower und bin selbst Follower von einigen Blogs meiner Kommilitonen. Wir haben uns gegenseitig auch kurzes Feedback gegeben, allerdings muss ich zugeben das ich nie aktiv in eine Learning Community reingewachsen bin. Zusätzlich muss ich auch sagen, dass ich, soweit ich das unter unseren Bloggern beurteilen kann, die einzige bin, die in diesem Themenbereich über digitale Kommunikation schreibt, wie ich es tue. Dabei war es schwierig für mich Bezug auf andere Blogger zu nehmen bzw. für diese, Bezug auf mich zu nehmen. Diesen Aspekt finde ich schade und hätte ihn gerne mehr ausgenutzt.

Zum Ende meines Bogs habe ich nocheinmal alle betrachteten Kommunikationskanäle mit ihren Vor- und Nachteilen aufgezeigt und jeweils ein Fazit bzw. Verbesserungsvorschläge für die Organsiationsleitung des Film Leben Festival 2016 angebracht. Das half mir persönlich ebenfalls nochmal die interne Kommunikation zu reflektieren. Was ist das Besondere an digitaler Kommunikation? Wie nutzen wir sie? Wie wirkt sie auf uns? Diese Fragen habe ich in meinem Blog zum größten Teil und aus eigener Erfahrung beantworten können.

Einen Blog zu schreiben war auf jeden Fall eine Erfahrung wert, die jeder mal gemacht haben sollte. Ich persönlich hatte Höhen und Tiefen und musste mich an manchen Tagen dazu aufrappeln an meinem Blog weiter zu schreiben.

Ich möchte mich bei allen Leserinnen und Lesern sowie den Followern für ihr Interesse bedanken!

Auf Wiedersehen!

 

 

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Missverständnisse vorbeugen – Vorteile nutzen

Die Nutzung des Whats App Messengers begrenzte sich auf die interne Kommunikation der Organisationsleitung des Film Leben Festivals 2014 in diesem Blog.

Dafür nutzten wir die Funktion des Gruppenchats, um ns über Neuigkeiten auszutauschen. Der Nachteil war zu Beginn der Nutzung, dass Lars als einziger kein internetfähiges Handy mit Whats App hatte. So bestand die Gruppe anfangs nur aus uns 3 Mädels der Leitung und darin besprochene Informationen leitete ich persönlich an Lars weiter. Wie bei allen digitalen Kommuniaktionskanälen kann man seine Emotionen mit der überlieferten Inforamtion nicht wiedergeben. Dadurch kam es schon mal zu Missverständnissen in der Kommunikation und daraus resultierenden Diskussionen. Whats App ist einfach zu bedienen und optimal um seine Faulheit auszuleben. Somit kam es auch schon des öfteren dazu, dass Informationen mit wenigen Worten weitergegeben wurden, nur in Stichpunkten und nicht in zusammenhängenden Sätzen. Daufhin war ab und zu eine Nachfrage nach der Bedeutung oder näheren Details zu der Information notwendig.

Die Vorteile von Whats App Gruppen liegt darin, dass man, wie in Facebookgruppen, mit mehreren Personen gleichzeitig ein Thema abhandeln kann. Möchte man die Kommunikation unterstreichen, seine Emotionen hervorheben oder den Empfänger der Information erheitern kann man verschiedenste Smileys und Icons verwenden. Über Distanzen hinweg ist die interne Komunikation und das Versenden von Dateien verschiedener Formate möglich. Die Gruppen kann einen individuellen Namen erhalten, der ebenfalls mit Icons verseht werden kann. Der Sender einer Information bekommt außerdem durch ein Häkchen unten rechts in der Ecke gekennzeichnet, dass seine Information abgesendet und bei zwei Häkchen beim Empfänger angekommen ist. Bei empfangenen und versendeten Nachrichten wird außerdem eine Uhrzeit und Datum angegeben. dies ist für die interne Kommuniaktion indem Sinne hilfreich, wenn man auf der Suche nach alten Informationen oder gesendeten Dateien in der Vergangenheit ist.

Wenn die nachfolgende Organisationsleitung des Film Leben Festivals 2016 eine Whats App Gruppe bzw. eine Gruppe in einem anderen Messenger eröffnen möchte, kann ich das nur befürworten. Es lässt eine spontane und flexible Kommunikation zwischen der Organisationsleitung zu. Neu empfangene Dateien oder kurzfristig produzierte Fotos können direkt über diese Gruppe geteilt werden. Auch Videos können versendet werden. Allerdings sollte dies unter Berücksichtung erfolgen, dass alle Organisationsmitglieder über ein internetfähiges Handy verfügen und den gleichen Messenger nutzen. Zur Kommunikation von größeren und langwierigeren Problemlösungen würde ich diese Form der internen Kommunikation nicht empfehlen, da sich schnell Missverständnisse einschleichen können, die unnötig zu internen Konflikten führen können.

Aus Fehlern lernen – Gutes beibehalten und optimieren

Einen schönen Guten Tag an alle Follower und interessierte Leser!
Heute möchte ich die Arbeit an meinem Blog abschließen. Dafür habe ich noch eine Zusammenfassung für die Nutzung der von mir betrachteten digitalen Kommunikationskanäle mitgebracht.

Beginnen wir mit Facebook. Auf dieser Platform haben wir die Möglichkeit des Gruppenchats für die interne Kommunikation innerhalb der Organisationsleitung und für bestimmte Arbeitsgruppen des Film Leben Festivals 2014 genutzt. Dabei haben sich einige Nachteile herauskristallisiert. Wenn die Anzahl der in dem Gruppenchat enthaltenen Mitglieder eine bestimmte Summe übersteigt, wird die Kommunikation unübersichtlich. durch zu viele, aufeinander folgende Nachrichten von unterschiedlichen Gruppenchatmitgliedern entsteht ein einziges Durcheinander und bestimmte Teile der Kommunikation gehen verloren, weil sie niemand liest. Dadurch kommt es auch zu Wiederholungen, wenn ein Chatmitglied eine Information ein weiteres Mal postet, um sicherzugehen das seine Information dieses Mal gelesen wird. Das Gefühl, dass die eingegeben Informationen nicht gelesen werden könnten, führt zu einem sehr hektischen Chatverlauf, weil jeder seine Information so schnell wie möglich an die anderen Empfänger weitergeben möchte, um sicherzustellen das er diese erhält bevor eine andere Information im Chat eintrifft. Ein weiterer Nachteil ist das nachträgliche Hinzufügen von Chatmitgliedern. Werden diese erst nach einer gewissen Zeit in den Chat hinzugefügt und kennen noch nicht den gesamten Hintergrund des im Chat besprochenen Themas, müssen diese sich erst durch den gesamten Chatverlauf lesen ehe sie über alle Informationen im Bilde sind und verpassen dabei schon wieder die neu hinzugekommen Informationen, die sie auch noch einordnen und verarbeiten müssen.

Ein Gruppenchat hält alerdngs auch Vorteile bereit. So ist es möglich mit mehreren Mitgliedern aus dem Festivalteam über ein bestimmtes Thema zu debattieren, Ideen und Vorschläge zu sammeln, wenn für ein Teamtreffen nicht die Zeit ist bzw. die benötigten Personen sich nicht innerhalb des selben Ortes befinden, wo ein Treffen möglich wäre. Es ist also eine interne Kommunikation auch über Distanzen möglich. Ein weiterer Vorteil ist das versenden von wichtigen Dateien. Seien es Fotos von Locationbesichtigungen, erhaltene Angebote, benötigte Rechnungen oder das Protokoll vom letzten Teamtreffen. Eine Funktion die den Gruppenchat von anderen Grupenchats im privaten Nachrichteneingang abhebt ist die Betitelung. Man sollte dem Chat unbedingt einen Namen, passend zum behandelten Thema geben, um ihn gleich zu erkennen.

Für die Zukunft schlage ich vor die Anzahl der Gruppenchatmitglieder auf 4 zu beschränken und dabei, nur die, für das zu besprechende Thema, wichtigsten Personen einzubeziehen. Damit senkt man die Unübersichtlichkeit der eingehenden Informationen im Chat und auch die möglichen Wiederholungen. Insgesamt kann die Länge des Verlaufs gemindert werden, weil jeder die eingegeben Informationen lesen kann und das Thema, durch die gewonnene Übersicht, effizienter abgehandelt wird. Damit erübrigt sich auch das Thema, dass nachträglich Personen hinzugefügt werden. Unbedingt sollte der Gruppenchat einen passenden Namen erhalten, damit jedes Chatmitglied, beim Erhalt einer Nachricht in diesem Chat, sieht um was es thematisch darin geht.

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Neben den Gruppenchats haben wir auch einige Facebookgruppen eröffnet. Eine Film Leben Festival 2014 Gruppe, in der alle unsere Teammitglieder enthalten sind, und Facebookgruppen der einzelnen Deaprtments.

Bei der Nutzung dieser Facebookgruppen würde ich eher nicht von Nachteilen sprechen sondern von einem negativen Aspekt. Die selbstständige  Nutzung der Gruppen durch unsere Festivalmitglieder fällt eher schwach aus. Es gibt hauptsächlich Posts durch die Festivalleitung. Damit deute ich, dass diese Gruppe eher wie ein schwarzes Brett fungiert und drangepinte Informationen, durch die Organisationsleitung, dankend wahrgenommen werden.

Ein weiterer negativer Aspekt ist, dass man bei einer Anzahl von 60 – 70 Mitgliedern die meisten Namen nicht kennt und viele auch noch Pseudonyme auf Facebbok verwenden. Wenn sie sich nun also für die Gruppe bewerben kommt es, davon bin ich jedenfalls überzeugt, schon mal dazu, dass sich ein „fremdes“ Mitglied bewirbt. Das heißt jemand der ein Fan des Festivals ist und vielleicht auch in Deutschland lebt, allerdings nicht an der Organisation des Festivals beteiligt ist. Es gab auch schon einige Fakeaccounts die sich für die Gruppe beworben haben, welche allerdingsnicht angenommen wurden da es diese Profile ungefähr 3-4 Mal auf Facebook gab und sie erst seit ein paar Stunden existierten. Dadurch wird die Gruppe unnötig aufgebläht und es werden Informationen an Dritte weitergegeben, die diese Informationen gar nichts angehen oder mit ihnen nichts zu tun haben.

Die Vorteile, die wir in diesen Gruppen sehen sind vor allem diese, dass sich die Teammitglieder untereinander austauschen können.
Es sollen in den Departmentgruppen Ideen und Voschläge für Umsetzungen gesammelt werden. Teamteffen sollen ausgemacht, Umfragen gestartet und Dateien geteilt werden. Gibt es Kleinigkeiten oder Probleme, können diese spontan und flexibel in der Gruppe angesprochen und beim nächsten Teamtreffen geklärt werden. Außerdem ist es möglich zu sehen wer alles im Department aktiv ist, Namen und Kontakte können ausgetauscht werden, Freundschaften über das Projekt hinaus können aufrechterhalten werden.

Die Film Leben Festival 2014 Gruppe dient dazu allen Mitgliedern die selben Informationen zukommen zu lassen. Seien es Erfolge, Misserfolge, Departmentleitertreffen, Umfragen oder das Protokoll vom letzten Departmentleitertreffen. Es soll ein Eindruck entstehen wer alles an dem Projekt beteiligt ist und ein wenig Gemeinschaftsgefühl aufkommen. Ansonsten sind alle Vorteile vorhanden, die ich schon oben bei den Departmentgruppen angesprochen habe.

Für die nächste Auflage Film Leben Festival 2016 empfehle ich weiterhin die Nutzung von Facebookgruppen. Natürlich unter der Beachtung, dass es bis dahin neuartige, verbesserte digitale Kommuniaktionskanäle gibt, die alternativ genutzt werden könnten und gleichzeitig mehr Datenschutz bieten. Bei der Erstellung von Gruppen für Departments würde ich soweit nichts ändern. Die interne Kommunikation in diesen Gruppen kann vor allem durch den Deprtmentleiter angeregt werden bzw. hängt auch vom Klima innerhalb des Departments ab. Die allgemeine Facebookgruppe für das Festivalteam sollte eine deutlichere Namensgebung haben, aus der man herauslesen kann, dass es sich hier um eine interne Gruppe handelt und diese nur für das Team zugänglich ist. Somit kann man „Fremdbewerbungen“ von vornherein vermeiden.

Digitale Kommunikation – wie ein totes Laubblatt

Auch für unseren digitalen Kommunikationskanal Whats App habe ich noch einen Abschiedsbeitrag.

Dieser erfreute sich nicht still stehender Kommunikation als gestern eine große Summe an Spende in unser StartNext Konto floss und wir, mit großer Überraschung, uns diese Summe um die Ohren texteten. Wir waren ganz aus dem Häuschen und einer nach dem anderen sendete wie verrückt irgendwelche freudig dreinblickenden, bis zum Heulkrampf lachenden Smileys, explodierende Raketen, Geldscheine und Daumen sowie immer wieder die eine Zahl die diese Euphorie auslöste.

Louise war noch zu Hause, Corinna war bei ihrem Freund, ich war in Ilmenau und Lars in Erfurt und wir alle kommunizierten über eine gewisse Distanz in unserer Whats App Gruppe. Es stellte sich heraus, dass das Geld von Louises Familie gespendet wurde, woraufhin Lobhymnen an sie und ihre Familie von Lars, Corinna und mir folgten. Wieder unterstrichen von allen möglichen Smileys die Whats App zu bieten hat. Ich fand es sehr amüsant zu sehen wie jeder versuchte seine Empfindungen mit diesen Icons auszudrücken und dann immer noch unendlich viele Ausrufezeichen hinten anstellte, um seine Gefühle auch deutlich zu unterstreichen.

Prinzipiell glaube ich, dass man jegliche digitale Kommunikation am liebsten visuell unterstreichen möchte, da diese Form der Kommunikation vieles fehlen lässt was bei der Face-to-Face Kommunikation vorhanden ist. So kann man die Mimik des Empfängers nicht sehen, die die gesendete Information bei ihm auslöst. Genauso wie der Empfänger nicht die Stimmlage des Senders hört, wenn er ihm eine Nachricht zukommen lässt. Doch genau diese Mimik und Stimmlage beinhalten Emotionen, die der Information Bedeutung verleihen und zusätzlich unterstreichen. Sie schmücken die Information aus, geben ihr einen Rahmen. Was ist ein Laubblatt ohne Wasser, das der Baum aus der Erde aufnimmt – nur ein trockenes Laubblatt. Es fehlt das kräftige Grün und die gefüllten Lebensadern, die vor Kraft strotzen.

Der Whats App Messenger ist eine schnelle und flexible Alternative zu persönlichen Treffen, wenn Kleinigkeiten der Organisation, spontane Einfälle oder die nächsten Treffen ausgemacht werden sollen. Das Smartphone hat heutzutage eh fast jeder bei sich und den Internetanschluss im Vertrag, von daher lohnt es sich  einen Messenger wie Whats App zu verwenden. Natürlich gibt es noch jede Menge alternative Messenger, dass hängt davon ab wo man die meisten seiner Kontakte hat, mit denen man kommunizieren möchte.

Für die interne Kommunikation der Organisationsleitung habe ich Whats App gegenüber Facebook Chats und Gruppen bevorzugt. Der Zugang war schneller da, genauso wie die Eingabe und Übermittlung von Nachrichten.

Hiermit möchte ich das Kapitel Whats App als digitalen Kommunikationskanal der internen Kommunikation der Organisationsleitung des Film Leben Festivals 2014 abschließen und hoffe ich konnte meinen Leserinnen und Lesern einen interessanten Einblick verschaffen.

Ein letztes, großes Mal digitale Kommunikation – Facebook

Hallo und Herzlich Willkommen zurück in meinem Blog!

Heute ging es ziemlich heiß her auf so gut wie allen 3 Kommunikationskanälen die wir von der Organisationsleitung und dem Team des Film Leben Festivals nutzen. Damit kann ich euch nocheinmal einen abwechslungsreichen und gut gefüllten Einblick in unsere interne Kommunikation über digitale Kommunikationskanäle geben, bevor ich mich morgen mit Tips für die nachfolgende Organisationsleitung und einem Fazit meinerseits bei euch verabschiede.

Ich möchte gern mit Facebook anfangen, da sich hier das meiste der internen Kommunikation abgespielt hat. Das Hauptthema war heute eine passende Antwort auf das Nominierungsvideo von Ilmpressions zu finden. Wie, wann und wo die Umsetzung dieser Idee erfolgt. Ilmpressions ist ebenfalls eine AG unter dem KuKo e.V. in der jährlch von Studenten in ehrenamtlicher Arbeit ein Film in spielfilmlänge produziert wird. diese Studenten haben ein kurzes Video gedreht indem sie Studenten vor und nach den Prüfungen kostenlos kleine Muntermacher und  Motivationsstärker schenkten. Im Ende des Videos wird unter Anderen das Film Leben Festival 2014 dazu nominiert, ebenfalls etwas für die gute Sache zu tun. Dieses Nominierungsvideo ist eine sinnvollere Abwandlung des „Social Beergames“, Biernominierungsvideos, die vor Kurzem zu Hauf im Internet kursierten.

Damit ihr euch auch etwas darunter vorstellen könnt habe ich euch das Nominierungsvideo von Ilmpressions mitgebracht:

Ilmpressions Gute Tat:

Leider kann ich euch das Video „Gute Tat des Film Leben Festivals“ noch nicht zeigen, da wir es erst nächste Woche drehen. Wer allerdings neugierig auf das Ergebnis ist findet es nächste Woche unter diesem Link: www.startnext.de/flf14.

Nun haben wir heute mit unserem Team spontanes Brainstorming über Facebook betrieben, um auf eine schöne Idee zu kommen, weil die meisten immer noch für Prüfungen lernen und für ein Treffen keine Zeit gewesen wäre. Deshalb liefen unser Gruppenchat der FLF Organisationsleitung und ein neu eröffneter Chat, extra für das Nominierungsvideo, sowie die allgemeine FLF Facebookgruppe und die FLF Marketing Gruppe auf Hochtouren.

In den neuen Chat „Nominierungsvideo“ haben wir unsere Departmentleitung aus Onlinemarketing, Making Of, Grafik/Design und uns 4 der Orga reingesteckt. Das waren die wichtigsten Köpfe für die anfängliche Ideenfindung, die sich mit der Umsetzung schnellstmöglich befassen mussten. Es war an uns spontan Ideen in diesem Chat zu kommunizieren, wir mussten uns gegenseitig freien Lauf lassen Einfälle einzubringen und gleichzeitig auf die anderen reagieren, um sie nicht außen vor zu lassen.

Es war ein sehr hektischer Chatverlauf, bei dem man schnell mal den Überblick verlieren konnte, wenn man sich mal 10 Minuten nicht beteiligt hat. Zudem hat es zu Beginn noch Überraschungen in der Kommunikation gegeben, weil sich de Zusammensetzung der Chatgruppe erst im Verlauf ergeben hat. So kamen zum Beispiel der Departmentleiter des Making Of und die Departmentleitung Grafik/Design erst relativ spät hinzu. Das machte sich zum einen bemerkbar, weil ich von ihnen plötzlich Kommentare zu meinen Chatnachrichten erhielt und die kleine Randnotiz erschien: „Tobias hat Linda zum Chat Nominierungsvideo hinzugefügt“. Dies wirkte sich auf unsere interne Kommunikation insofern aus das wir nicht mehr ÜBER die Person sprechen mussten und was deren Teil bei der Entwicklung des Videos war, sondern wir MIT ihr über ihre Beteiligung am Video kommunizieren konnten. Dies war natürlich wesentlich einfacher, weil Linda sich nun selbst direkt miteinbringen konnte und wir nicht nur Mutmaßungen anstellen mussten ob sie Zeit und welche Ideen sie hat oder inwiefern sie uns an der Umsetzung helfen kann.

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Screenshot: neue Facebookgruppe Nominierungsvideo FLF

Was mir etwas negativ auffiel war, dass durch die vielen beteiligten Personen im Chat man wie bereits erwähnt, schnell den Überblick verlor und manche Nachrichten nicht zu lesen bekam, weil so viele andere Nachrichten sich anschlußen. So hatte ich zum Beispiel in den Chat geschrieben, das die beiden Mädchen der Departmentleitung Verleihung die Arbeiten hinter und vor der Kamera bei diesem Projekt unterstützen würden. Vor allem war diese Bemerkung an Corinna aus unserer Organisationsleitung gerichtet. Sie antwortete mir jedoch nicht, weshalb ich ihr in ihrem Privatchat das Gleiche nocheinmal schrieb. Daraufhin erhielt ich ihre Antwort. Meine vorherige Nachricht hatte sie nicht gelesen, weil die schon wieder unter den nachfolgenden nach oben gerutscht war. Zu dieser Situation ein Screenshot von mir:

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Screenshot: Kommunikation mit Corinna in 2 verschiedenen Chatverläufen

Neben den Gruppenchats haben wir auch in 2 unserer FLF Gruppen Werbung für dieses Nominierungvideo gemacht und nach weiteren Helfern sowie kreativen Köpfen gesucht. Die Idee stand zu der Zeit schon fest. Wir wollen kleine Dankeschönkärtchen mit den verschiedensten „Dankeschönsprüchen“ kreieren und sie an die verschiedensten Menschen in Ilmenau verteilen. Sei es verkäufer, Kindergärtner, Security, irgendein Fremder in der Einkaufsstraße, um die Menschen zum Lächeln zu bringen und ihnen einfach mal Danke zu sagen.

In der Marketing Gruppe des FLF und in der allgemeinen Film Leben Festival 2014 Gruppe hat Corinna auf unser Vorhaben aufmerksam gemacht. Das wir noch viele verschiedene Dankeschönsprüche suchen, Leute die diese Kärtchen verteilen und welche die mit der Kamera filmen bzw. fotografieren. Interessanterweise kam in der FLF Gruppe mehr Reaktion auf ihren Post als in der Marketing Gruppe, wo man doch meint das in dieser Gruppe die Hauptverantwortlichen für diese Aufgabe sind. Doch hier gab es nur 2 Likes und in der anderen Gruppe dafür sehr viele Vorschläge für Sprüche:

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Screenshot: Reaktion in Marketing Gruppe FLF

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Screenshot: Reaktion in Film Leben Festival 2014 Gruppe

Ich denke der Unterschied kommt daher, dass in der allgemeinen Gruppe alle Mitglieder enthalten sind. Also wird die gesuchte Information von ihnen in der Gruppe veröffentlicht, in der das meiste Potenzial an Antworten steckt. Dann kann sich auch keine Antwort doppeln und man kann sich mit einer unbegrenzten Anzahl an Mitgliedern austauschen. Außerdem haben wir, die die vorgeschlagenen Sprüche dann auswerten, auch nur eine Quelle aus der wir auswählen müssen und nicht zwei.

Soviel zu unseren Facebook Gruppen und Chats. Ich hoffe ich konnte euch einen Eindruck vermitteln inwiefern wir intern mit Hilfe dieses digitalen Kommuniaktionskanals kommunizieren. Soweit es mir möglich war, habe ich meine Gedanken und Gefühle die mir während der Kommunikation aufgefallen waren versucht mit einzubringen und zu interpretieren. Dabei sind mir oft Vorteile und Nachteile der digitalen Kommunikation im internen Bereich einer Organisation / Projektes aufgefallen, die ich nachträglich versucht habe zu verbessern bzw. zu optimieren. Die Reflexion der internen Kommunikation des Film Leben Festivals, mit Hilfe dieses Blogs, hat mich oft auch außerhalb der digitalen Kommunikation darüber nachdenken lassen und ich habe mich dabei beobachtet die Kommunikation hierüber bewusster zu gestalten. Durch vermehrte Einbringung persönlicher und direkter Ansprache an mein Team, das Gefühl der Teamstärke und -einheit auch über Facebook zu vermitteln.

Wer möchte liest sich noch meine letzten, etwas kürzeren Beiträge bei Whats App und dem TU Email Account durch. Allen anderen Lesern wünsche ich einen schönen Abend!